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Echt BodenseeCard - Nein Danke !

Gäste und Vermieter
wehren sich gegen die
Zwangseinführung eines Bürokratie-, Datenklau- und Subventionsmonsters

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Hagnau - Tourismusbilanz 2015

 

30.01.2016, Südkurier, von Uwe Petersen (UP)

Hagnau - Tourismusbilanz 2015
Zitat:
Der anschließende Vortrag von DBT-Geschäftsführer Enrico Hess fand zwar großes Interesse, erntete aber auch viel Kritik und kritische Fragen. Denn Hess stellte das Konzept der „Echt Bodensee Card“ (EBC) vor. Zunnächst versuchte er den bereits im Vorfeld - auch im SÜDKURIER - kritisierten Namen der Karte zurechtfertigen. „Echt Bodensee“ sei ein Begriff, den sie die DBT schon vorher habe schützen lassen. Nun, das überzeugte nicht jeden - wie auch die Ergänzung „Card“ statt „karte“. Stärker aber als an Begriffen rieben sich viele an den Inhalten der Karte. Die soll nämlich jedem Gast mitgegeben werden und erlaubt ihm dann, alle Verkehrsmittel des Verbundes Bodo kostenlos zu nutzen. Schiffslinien sind allerdings nicht dabei. „Das ist doch dann gar keine Bodensee-Card, sondern eine Ufer-Card“ mokierten sich einige Vermieter.

Auch die Tatsache, dass die Kurtaxe nur um einen Euro pro Tag (**) und Person angehoben werde, erregte die Gemüter.

„Das mag bei einem teuren Hotelzimmer ja nicht ins Gewicht fallen“, schimpfe Altgemeinderat und Campingplatzbetreiber Helmut Müller. „Aber bei günstigen Zimmern oder bei meinen Campingplatzbesuchern ist das eine saftige Erhöhung.“ Zudem wissten die oft gar nicht, wie lange sie bleiben wollten, und reisten ganz spontan an und ab. Auch die vermeintlich komplizierte Rückgabe der Karte besorgte einige Vermieter.
Zitat Ende


siehe die (**) Anmerkung auf der Start Seite.

 

 



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